Aktionstag zum Tag der Deutschen Einheit 2012
# Rundmail des Aktionsbündnisses Sozialproteste (ABSP) am 30. Juli 2012 #
Aktionstag zum Tag der Deutschen Einheit
+-------------------------------------------------------------+Inhalt:
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!Liebe Kolleginnen und Kollegen!
1. Der deutsche Tag der Einheit - gegen die Ausgrenzung der Erwerbslosen!Für die Einheit von Erwerbstätigen und Erwerbslosen!Beim 47. bundesweiten Treffen am 16. Juni in Magdeburg hat das ABSP beschlossen, dass ein Aktionstag der Sozialproteste anlässlich des Tages der Deutschen Einheit organisiert werden solle.Wir rufen nun zu diesem Aktionstag auf, mit Aktionen am 1., 2. und 3. Oktober:www.die-soziale-bewegung.deAuch auf der Homepage der Bündnisplattform für 10 Euro lohnsteuerfreien gesetzlichen Mindestlohn und 500 Euro Eckregelsatz (www.mindestlohn-10-euro.de) wird zu diesem Aktionstag mit aufgerufen.
Der Kampagnenrat der Bündnisplattform 500-10 stellt ein Flugblatt zur Verfügung:3. Oktober 2012: einen Tag die Einheit Deutschlands feiern,365 Tage die soziale Spaltung vertiefen!Dieses Flugblatt und auch alle anderen Materialien der Bündnisplattform können nach wie vor kostenlos bestellt werden:<http:>
Es spricht viel dafür, dass wir, wenn wir gemeinsam an dieser Stelle dran bleiben, Änderungen erreichen können:</http:>
Nur Erwerbstätige und Erwerbslose können gemeinsam den notwendigen Druck aufbauen, damit der durch alle geschaffene gesellschaftliche Reichtum wieder allen Menschen zugute kommt. Zur Zeit erzeugt und vertieft er stattdessen Krisen. Krisen, für die wieder nur die Masse der Bevölkerung bezahlt und von denen die Reichen weiter profitieren. Inzwischen knapp 7,5 Billionen Euro privates Vermögen befinden sich alleine in Deutschland in sehr wenigen Händen (http://www.goettinger-appell.de/mat.html#reichtumsuhr).
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2. Demonstrationen des Bündnisses Umfairteilen am 29. SeptemberEs wird Demonstrationen in Berlin, Köln, Hamburg und Frankfurt/M des Bündnisses „UmFairteilen, Reichtum besteuern!“ geben <www.umfairteilen.de>. Offenbar haben SPD und Grüne angesichts des kommenden Bundestagswahlkampfes 2013 deutliche Schritte in Richtung einer höheren Besteuerung von Reichtum gemacht. Darin sollen sie bestärkt werden. Ein Bündnis von Sozialverbänden, ver.di, der GEW, DGB-Jugend, Attac, Campact, Migrantenorganisationen, Jugendorganisationen und anderen ruft dazu auf. Diese Aktionen sind genau der richtige Ort, um Werbung für die Forderungen der Bündnisplattform, für die Garantierung mindestens eines Existenzminimums für Erwerbslose und den davon abgeleiteten gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro (lohnsteuerfrei) für Erwerbstätige, zu machen.</www.umfairteilen.de>
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3. Nächstes ABSP-Treffen am 25. August in MagdeburgDas 48. ABSP-Treffen findet in Magdeburg am 25. August 2012 von 12-17 Uhr im Seminarraum der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt (39108 Magdeburg, Ebendorfer Str. 3) statt. Anreisebeschreibung: <http:>Im Anhang dieser Rundmail findet Ihr den Entwurf des Protokolls des letzten Treffens vom 16. Juni. In Magdeburg wurde u.a. mit großer Mehrheit beschlossen, dass das Papier „Mit einer Stimme sprechen“ durch das ABSP nicht unterzeichnet wird. Die Einzelheiten dazu findet Ihr im Protokoll-Entwurf. Dort lest Ihr auch von einem Angebot von Workshops der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt. Den Einladungsflyer zur Linken Medienakademie im Oktober in Magdeburg findet Ihr hier:<http:>Hier der Vorschlag zur Tagesordnung des ABSP-Treffens am 25. August:
</http:></http:>
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4. Anmerkung: Natürlich kämpft das ABSP nach wie vor für 10-30-500!Den Kokreis haben Anfragen von Mitstreitern per E-Mail erreicht, ob das ABSP denn gar nicht mehr für eine Arbeitszeitverkürzung kämpfe, ob also die Triade 10-30-500 durch 10-500 ersetzt worden sei.
Das ABSP kämpft nach wie vor für die Triade 10-30-500. 30 bedeutet dabei die Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden/Woche bei vollem Lohn- und Arbeitsausgleich, also die Einführung eines neuen 6-Stunden-Normalarbeitstages als Richtgröße, von der alle anderen Arbeitszeitmodelle abgeleitet werden können. Entsprechend der Strategie der Triade würde das ABSP also die Arbeitszeitverkürzung zum Aktionspunkt seiner Kampagnenpolitik machen, wenn gerade auf diesem Gebiet zur Zeit die besten Angriffspunkte liegen würden. Denn auch ein deutlicher Fortschritt auf diesem Gebiet würde durch die daraus resultierenden Wechselwirkungen Erfolge auf dem Gebiet des gesetzlichen Mindestlohns und der Regelsatzerhöhung sehr erleichtern. Es geht also innerhalb der Strategie der Triade nicht darum, welche Forderung „richtiger“ ist, sondern darum, auf welchem Gebiet sich zur Zeit am ehesten direkte Verbesserungen erkämpfen lassen werden. Dies muss immer wieder in Diskussionen ermittelt werden, damit wir gemeinsam in einer langfristigen Strategie die gewünschten gesellschaftlichen Veränderungen erreichen.So bleibt das ABSP zur Zeit hartnäckig am Kampf um die Anerkennung des tatsächlichen, gesellschaftlich bestimmbaren Existenzminimums dran. An diesem Existenzminimum soll sich der Eckregelsatz mit mindestens 500 statt 374 Euro orientieren und ein einzuführender lohnsteuerfreier gesetzlicher Mindestlohn mit 10 Euro/Stunde.
Mit solidarischen Grüßen
Wolfram Altekrüger, Martina Dietze, Thomas Elstner, Egbert Holle, Teimour Khosravi, Michael Maurer, Tommi Sander, Oliver Vetter, Dieter Weider, Helmut Woda
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+-------------------------------------------------------------+ Aktionsbündnis SozialprotesteKoordinierungsstellen (Email-Adressen, " at " bitte durch "@" ersetzen):Wolfram Altekrüger, W.Altekrueger at gmx.de (Sachsen-Anhalt);Martina Dietze, groeditz-md at gmx.de (Dresden); Thomas Elstner,thomas_elstner at web.de (Gera/Thüringen); Egbert Holle, EgbertHolle at web.de (Hannover);Teimour Khosravi, teik1111 at gmx.de (Giessen/Mittelhessen); Michael Maurer, m.maurer at gmx.de (Brandenburg);Tommi Sander, tommi.sander at gmx.net (Aschersleben/Sachsen-Anhalt -Unterstützung für Kontakt zu Initiativen bundesweit); Oliver Vetter, gleichwieanders at web.de (Nordhessen); Dieter Weider,dieterweider at mdcc-fun.de (Magdeburg); Helmut Woda, Helmut.Woda at web.de (Karlsruhe)
Wissenschaftliche Beratung: Peter Grottian, per Email: buero.grottian at gmx.de, Tel.: 0171 8313314 (ruft gerne zurück)
Homepage des Aktionsbündnisses Sozialproteste:http://www.die-soziale-bewegung.de
Aktionstag zum Tag der Deutschen Einheit
+-------------------------------------------------------------+Inhalt:
- "Tag der Deutschen Einheit" 2012 - Aktionstag Rote Linie gegen Armut
- 29. September: Demonstrationen zum Stichwort Umfairteilen, auch mit der Bündnisplattform
- Nächstes ABSP-Treffen am Sa, 25. August, in Magdeburg
- Anmerkung: Natürlich kämpft das ABSP nach wie vor für 10-30-500!
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!Liebe Kolleginnen und Kollegen!
1. Der deutsche Tag der Einheit - gegen die Ausgrenzung der Erwerbslosen!Für die Einheit von Erwerbstätigen und Erwerbslosen!Beim 47. bundesweiten Treffen am 16. Juni in Magdeburg hat das ABSP beschlossen, dass ein Aktionstag der Sozialproteste anlässlich des Tages der Deutschen Einheit organisiert werden solle.Wir rufen nun zu diesem Aktionstag auf, mit Aktionen am 1., 2. und 3. Oktober:www.die-soziale-bewegung.deAuch auf der Homepage der Bündnisplattform für 10 Euro lohnsteuerfreien gesetzlichen Mindestlohn und 500 Euro Eckregelsatz (www.mindestlohn-10-euro.de) wird zu diesem Aktionstag mit aufgerufen.
Der Kampagnenrat der Bündnisplattform 500-10 stellt ein Flugblatt zur Verfügung:3. Oktober 2012: einen Tag die Einheit Deutschlands feiern,365 Tage die soziale Spaltung vertiefen!Dieses Flugblatt und auch alle anderen Materialien der Bündnisplattform können nach wie vor kostenlos bestellt werden:<http:>
Es spricht viel dafür, dass wir, wenn wir gemeinsam an dieser Stelle dran bleiben, Änderungen erreichen können:</http:>
- alle gesellschaftlichen Kräfte weinen Krokodilstränen, dass in Deutschland Millionen Menschen durch ihre Arbeit nicht einmal ihre Existenz sichern können,
- wir wissen, dass gerade der Druck auf Erwerbslose dieses in Europa angesichts der enormen Produktivität beispiellose Lohndumping möglich gemacht hat,
- keine Partei kann logisch begründen, wie sie ihre angeblich gesteckten Ziele erreichen will, ohne sich unseren Forderungen anzuschließen, wie die Antworten von Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen deutlich gezeigt haben: <http:></http:> (entsprechend auch alle anderen Parteien auf der Seite anklickbar)
Nur Erwerbstätige und Erwerbslose können gemeinsam den notwendigen Druck aufbauen, damit der durch alle geschaffene gesellschaftliche Reichtum wieder allen Menschen zugute kommt. Zur Zeit erzeugt und vertieft er stattdessen Krisen. Krisen, für die wieder nur die Masse der Bevölkerung bezahlt und von denen die Reichen weiter profitieren. Inzwischen knapp 7,5 Billionen Euro privates Vermögen befinden sich alleine in Deutschland in sehr wenigen Händen (http://www.goettinger-appell.de/mat.html#reichtumsuhr).
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2. Demonstrationen des Bündnisses Umfairteilen am 29. SeptemberEs wird Demonstrationen in Berlin, Köln, Hamburg und Frankfurt/M des Bündnisses „UmFairteilen, Reichtum besteuern!“ geben <www.umfairteilen.de>. Offenbar haben SPD und Grüne angesichts des kommenden Bundestagswahlkampfes 2013 deutliche Schritte in Richtung einer höheren Besteuerung von Reichtum gemacht. Darin sollen sie bestärkt werden. Ein Bündnis von Sozialverbänden, ver.di, der GEW, DGB-Jugend, Attac, Campact, Migrantenorganisationen, Jugendorganisationen und anderen ruft dazu auf. Diese Aktionen sind genau der richtige Ort, um Werbung für die Forderungen der Bündnisplattform, für die Garantierung mindestens eines Existenzminimums für Erwerbslose und den davon abgeleiteten gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro (lohnsteuerfrei) für Erwerbstätige, zu machen.</www.umfairteilen.de>
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3. Nächstes ABSP-Treffen am 25. August in MagdeburgDas 48. ABSP-Treffen findet in Magdeburg am 25. August 2012 von 12-17 Uhr im Seminarraum der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt (39108 Magdeburg, Ebendorfer Str. 3) statt. Anreisebeschreibung: <http:>Im Anhang dieser Rundmail findet Ihr den Entwurf des Protokolls des letzten Treffens vom 16. Juni. In Magdeburg wurde u.a. mit großer Mehrheit beschlossen, dass das Papier „Mit einer Stimme sprechen“ durch das ABSP nicht unterzeichnet wird. Die Einzelheiten dazu findet Ihr im Protokoll-Entwurf. Dort lest Ihr auch von einem Angebot von Workshops der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt. Den Einladungsflyer zur Linken Medienakademie im Oktober in Magdeburg findet Ihr hier:<http:>Hier der Vorschlag zur Tagesordnung des ABSP-Treffens am 25. August:
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- Begrüßung, Formalia (Moderation, Protokoll, Tagesordnung, Genehmigung letztes Protokoll)
- Organisationsplanung 2012 der ABSP`lerInnen
- Aktionstag zum Tag der Deutschen Einheit. Stand der Planungen, weiteres Vorgehen.
- Weitere Kampagnenplanungen des ABSP
- Angebot der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt für Workshops etc. im Herbst.
- Aktuelles
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4. Anmerkung: Natürlich kämpft das ABSP nach wie vor für 10-30-500!Den Kokreis haben Anfragen von Mitstreitern per E-Mail erreicht, ob das ABSP denn gar nicht mehr für eine Arbeitszeitverkürzung kämpfe, ob also die Triade 10-30-500 durch 10-500 ersetzt worden sei.
Das ABSP kämpft nach wie vor für die Triade 10-30-500. 30 bedeutet dabei die Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden/Woche bei vollem Lohn- und Arbeitsausgleich, also die Einführung eines neuen 6-Stunden-Normalarbeitstages als Richtgröße, von der alle anderen Arbeitszeitmodelle abgeleitet werden können. Entsprechend der Strategie der Triade würde das ABSP also die Arbeitszeitverkürzung zum Aktionspunkt seiner Kampagnenpolitik machen, wenn gerade auf diesem Gebiet zur Zeit die besten Angriffspunkte liegen würden. Denn auch ein deutlicher Fortschritt auf diesem Gebiet würde durch die daraus resultierenden Wechselwirkungen Erfolge auf dem Gebiet des gesetzlichen Mindestlohns und der Regelsatzerhöhung sehr erleichtern. Es geht also innerhalb der Strategie der Triade nicht darum, welche Forderung „richtiger“ ist, sondern darum, auf welchem Gebiet sich zur Zeit am ehesten direkte Verbesserungen erkämpfen lassen werden. Dies muss immer wieder in Diskussionen ermittelt werden, damit wir gemeinsam in einer langfristigen Strategie die gewünschten gesellschaftlichen Veränderungen erreichen.So bleibt das ABSP zur Zeit hartnäckig am Kampf um die Anerkennung des tatsächlichen, gesellschaftlich bestimmbaren Existenzminimums dran. An diesem Existenzminimum soll sich der Eckregelsatz mit mindestens 500 statt 374 Euro orientieren und ein einzuführender lohnsteuerfreier gesetzlicher Mindestlohn mit 10 Euro/Stunde.
Mit solidarischen Grüßen
Wolfram Altekrüger, Martina Dietze, Thomas Elstner, Egbert Holle, Teimour Khosravi, Michael Maurer, Tommi Sander, Oliver Vetter, Dieter Weider, Helmut Woda
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+-------------------------------------------------------------+ Aktionsbündnis SozialprotesteKoordinierungsstellen (Email-Adressen, " at " bitte durch "@" ersetzen):Wolfram Altekrüger, W.Altekrueger at gmx.de (Sachsen-Anhalt);Martina Dietze, groeditz-md at gmx.de (Dresden); Thomas Elstner,thomas_elstner at web.de (Gera/Thüringen); Egbert Holle, EgbertHolle at web.de (Hannover);Teimour Khosravi, teik1111 at gmx.de (Giessen/Mittelhessen); Michael Maurer, m.maurer at gmx.de (Brandenburg);Tommi Sander, tommi.sander at gmx.net (Aschersleben/Sachsen-Anhalt -Unterstützung für Kontakt zu Initiativen bundesweit); Oliver Vetter, gleichwieanders at web.de (Nordhessen); Dieter Weider,dieterweider at mdcc-fun.de (Magdeburg); Helmut Woda, Helmut.Woda at web.de (Karlsruhe)
Wissenschaftliche Beratung: Peter Grottian, per Email: buero.grottian at gmx.de, Tel.: 0171 8313314 (ruft gerne zurück)
Homepage des Aktionsbündnisses Sozialproteste:http://www.die-soziale-bewegung.de