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Warum ich mich Anfang 2015 von den Linken trennte

  Ich habe mich von den Linken wegen vieler Punkte getrennt, eben wegen der #Willkommenskultur gegenüber den Zuwanderern und das Deutschland als #Nationalstaat abgeschafft werden soll. Dazu kommen die #Genderpolitik (gesetzliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehen) und die Einschränkung der #Meinungsfreiheit durch sog. Sprachpolizisten. Von dem besagten #Mindestlohn habe ich persönlich gar nichts, wenn man noch nicht mal an einen tariflich bezahlten Job herankommt oder einen Spagat betreiben muss. Ich konnte jahrelang nicht in qualifizierter Arbeit mit einem Tariflohn, weder durch das damalige Arbeitsamt noch durch gewerbliche Personalvermittler vermittelt werden. Nur allein mir wurde die Schuld für die ganze Misere auferlegt und nicht der #Gesellschaftspolitik . Eine #Vermögenssteuer halte ich bei den derzeitigen politischen Verhältnissen #GroKo für nicht umsetzbar und wir werden noch auf Jahrzehnte mit einer GroKo auskommen müssen. Ich würde die radikalste Form d...

10 Strategien die Gesellschaft zu manipulieren

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10 Strategien die Gesellschaft zu manipulieren 20. Januar 2014 um 21:36 Gehirnwäsche nach Sylvain Timsit Sylvain Timsit zeigt in seinem Text „10 Strategien der Manipulation“ auf satirische Weise, wie eine Gesellschaft manipuliert werden kann, ohne dass eine kritische Masse an Menschen in dieser Gesellschaft dies realisiert. In einer Zeit in der viele Bürger von der „plötzlich“ anwachsenden Brisanz politischer und wirtschaftlicher Verwerfungen überrascht sind, ist es besonders wertvoll, Timsits Einsichten zu verinnerlichen. Sylvain Timsit zeigt auf, wie das System beeinflusst wird und welche Informationen wir für relevant halten. Da Information immer zu Wahrnehmung führt und Wahrnehmung die Grundlage jeden Handelns ist, begründet Information letztendlich auch die soziale Realität. Ebenso den Wandel dieser. 1. Kehre die Aufmerksamkeit um Das Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf unwesentlich...

Aktionstag zum Tag der Deutschen Einheit 2012

# Rundmail des Aktionsbündnisses Sozialproteste (ABSP) am 30. Juli 2012 # Aktionstag zum Tag der Deutschen Einheit +-------------------------------------------------------------+ Inhalt: "Tag der Deutschen Einheit" 2012 - Aktionstag Rote Linie gegen Armut 29. September: Demonstrationen zum Stichwort Umfairteilen, auch mit der Bündnisplattform Nächstes ABSP-Treffen am Sa, 25. August, in Magdeburg Anmerkung: Natürlich kämpft das ABSP nach wie vor für 10-30-500! +-------------------------------------------------------------+    Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!Liebe Kolleginnen und Kollegen!   1.    Der deutsche Tag der Einheit - gegen die Ausgrenzung der Erwerbslosen!Für die Einheit von Erwerbstätigen und Erwerbslosen! Beim 47. bundesweiten Treffen am 16. Juni in Magdeburg hat das ABSP beschlossen, dass ein Aktionstag der Sozialproteste anlässlich des Tages der Deutschen Einheit organisiert werden solle. Wir rufen nun ...

Jahreslosung für 2008

Für das Jahr 2008 habe ich folgende Jahreslosung ausgesucht: "Have your own plans, otherwise you live on somebody else plans" Diesen Spruch fand ich in einer Übernachtungseinrichtung in Graz, Österreich während meiner dortigen Arbeitsstellensuche. Und ich finde sogar derzeit etwas wahres dran. Trotz meiner linken politischen Einstellung halte ich diese Losung für eine klare Zielrichtung, die ich intensiv verfolge. Damit meine ich auch die Wichtigkeit eines selbstbestimmten Lebens. Hier in Deutschland ist dies seit einigen Jahren zum Fremdwort geworden.

16. Juni 2008: Aktionstag: Gegen die Hartz-Gesetze! Für Soziale Grundrechte!

11:00 Brandenburger Tor Reclaim your Life! - Holt euch euer Leben zurück! Für ein Leben in Würde und Selbstbestimmung! Von Arbeit muss man leben können und ohne auch! Regelsatzerhöhung jetzt! Die Oppositionsparteien … im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales haben eine Expertenanhörung zur „Weiterentwicklung des Alg II am 16. Juni durchgesetzt. Die gesamte „Veranstaltung“ ist auf eine Stunde reduziert worden, die Regierungskoalition sieht keinen Bedarf sich zu ihren „Sozialreformen“, zu Verarmung und den Aufschwung der Arbeit in Armut zu äußern. Wir schon! Die Klasse der bezahlten Berufspolitiker/innen   … hat auf die selbst verordnete Diätenerhöhung vorläufig verzichtet. Das wäre angesichts des vorgelegten Armuts- und Reichtumsberichts in unserer Gesellschaft nicht nur „unpassend“, sondern würde dem selbst verkündeten Prinzip der „Leistungsgerechtigkeit“ nicht entsprechen. In wessen Verantwortung steht es, das sozia...

Akteneinsicht bzgl. personenbezogener Daten kann dem Ersuchenden nicht pauschal verwehrt werden

Am 30. Januar 2008, 9:30 Uhr fand im Verwaltungsgericht Berlin, Kirchstraße, Berlin-Tiergarten ein Prozess bzgl. einer Akteneinsicht beim Berliner Verfassungsschutz durch den Ersuchenden, Wilhem F. statt. Behandelt wurde der § 31 und § 32 des Berliner Verfassungsschutzgesetzes. Die Hintergrundgeschichte ist u.a. hier nachzulesen: http://de.indymedia.org//2006/06/149817.shtml und http://de.indymedia.org/2006/07/151888.shtml . Grundlage der Klage beim Verwaltungsgericht war auch der Spiegelbericht vom 12. Juni 2006. Anfangs wurde die Einsicht in die Akten bzgl. seiner personenbezogenen Daten pauschal durch den Berliner Verfassungsschutz verwehrt. Dem stand der Schutz der Informationsquellen seitens der Beklagten gegenüber. Die Arbeitsweise des Berliner Verfassungsschutzes wäre durch eine Akteneinsicht des Ersuchenden aufgedeckt worden, meinte die Beklagte. Auf die Frage hin, ob eine persönliche Akte von dem Ersuchenden angelegt worden sei, ist durch die B...

Leserbrief an die Bild-Zeitung 12.02.08: Arbeiten - ich bin doch nicht blöd!

Sehr geehrte Redakteure, sehr geehrte LeserInnen, Ihr Artikel zum Thema: "Arbeiten? Ich bin doch nicht blöd!" ist an Zynismus, Geschmacklosigkeit und Rechtspopulismus kaum noch zu überbieten! Nach dem Beitrag von Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin zum Thema: Kosten der Mahlzeiten für Hartz IV-Bezieher legen Sie noch einen drauf! Das ist eine reine Hetze gegen Erwerbslose wie es sie noch nie gegeben hat! Der Personenkreis, den Sie beschreiben, beträgt gerade mal ca. 3% aller Erwerbslosen. Die Mehrzahl der Erwerbslosen will arbeiten gehen und viele machen sogar Tätigkeiten gegen MAE, damit sie über die Runde kommen. Sie wollen doch mit ihrem Bericht nur wieder erreichen, das die Regelsätze weiter gekürzt werden! Die Langzeiterwerbslosen werden heutzutage von den Jobcentern nur noch gegängelt und sanktioniert. Ihnen als Nichtbetroffene ist dies kaum oder gar nicht bekannt, sonst würden Sie nicht solche Berichte verfassen oder derartige Diskussionen anregen. I...