Warum ich mich Anfang 2015 von den Linken trennte
Ich habe mich von den Linken wegen vieler Punkte getrennt, eben wegen der #Willkommenskultur gegenüber den Zuwanderern und das Deutschland als #Nationalstaat abgeschafft werden soll. Dazu kommen die #Genderpolitik (gesetzliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehen) und die Einschränkung der #Meinungsfreiheit durch sog. Sprachpolizisten. Von dem besagten #Mindestlohn habe ich persönlich gar nichts, wenn man noch nicht mal an einen tariflich bezahlten Job herankommt oder einen Spagat betreiben muss. Ich konnte jahrelang nicht in qualifizierter Arbeit mit einem Tariflohn, weder durch das damalige Arbeitsamt noch durch gewerbliche Personalvermittler vermittelt werden. Nur allein mir wurde die Schuld für die ganze Misere auferlegt und nicht der #Gesellschaftspolitik. Eine #Vermögenssteuer halte ich bei den derzeitigen politischen Verhältnissen #GroKo für nicht umsetzbar und wir werden noch auf Jahrzehnte mit einer GroKo auskommen müssen. Ich würde die radikalste Form der #Enteignung wählen. Dies bedeutet aber #Bürgerkrieg. Mit einer heruntergebeteten #Sozialromantik erreicht man heutzutage gar nichts mehr.Und da reicht es einem dann irgendwann einmal. Vielleicht komme ich durch die #AfD an bessere Beziehungen heran, die mir helfen, in meinem Leben besser voranzukommen. Viele ehemalige Linke sind zur AfD übergetreten, sowie auch ich. Ich war nie Parteimitglied und werde es auch nie werden, aber ich bleibe Sympathiesant, denn ich handel nur noch nach dem Prinzip: Keine Mitgliedschaft ohne Funktion. In Zukunft werde ich andere Schubladen ziehen.