Die Linke wollen Sahra Wagenknecht zur Co-Chefin von Gysi machen.

Nach dem Abdriften der Berliner Linken bei der Berliner Wahl 2011 in die Opposition, ist es ein Fehler, Sahra Wagenknecht zur Ko-Chefin der Fraktion der Linken zu machen.

Damit die Linke ihr Wählerpotential hält, bzw. weiter ausbaut empfehle ich auch dringend eine Aufnahme des Ziels zu einem bedingungslosen Grundeinkommen für alle Deutschen in das Parteiprogramm der Linken. Wie aus mehreren Berichten in den öffentlichen Medien zu erfahren war, steht Sahra Wagenknecht nicht für ein bedingungsloses Grundeinkommen:

http://www.youtube.com/watch?v=-V3GZWgiBwI

Nichts gegen Sahra Wagenknecht persönlich, sie ist innerhalb der Linken nicht wegzudenken, aber wir links Denkenden wollen alle, dass die Linke in den deutschen Parlamenten an Einfluss gewinnt und nicht verliert.

Die Macht des Kapitals und der Finanzmärkte muss gebrochen werden. Der modernen Sklaverei in Deutschland muss Einhalt geboten werden, die Leiharbeit verboten, aber nicht die privaten Personalvermittlungen. Es fehlt somit ein Mindestlohn von mindestens 10 Euro oder das bedingungslose Grundeinkommen für alle, um die Partizipation in der Gesellschaft eines jeden zu gewährleisten, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können.

Die Linke in Berlin hat in den 10 Jahren Mitwirkung auf der Regierungsbank ihr eigenes Profil verloren. Sie hätte auch gleich ihr Parteibuch gegen das Parteibuch der SPD eintauschen können. Es gab keinen Unterschied.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Jahreslosung für 2008

Wer AKWs abschaltet, der kann auch Ausgrenzung, Arbeitslosigkeit und Armut (teilweise) abschalten!

Meine Person als "Spitzel" bei der Berliner Hartzkampagne verdaechtigt!